In der Gastronomie sind immer Gäste zu sehen. Dabei scheint die Krise dem keinen nennenswerten Abbruch zu tun, wenn auch ein gewisser Verzicht seitens der Gäste zu verzeichnen ist. Insgesamt scheint der Dezember immer wieder der umsatzstärkste Monat zu sein. Betriebliche Adventsfeiern sind ebenso viel zu verzeichnen, wie auch Privatleute mit Freunden und/oder Familie einen weihnachtlichen Gastronomie-Ausflug unternehmen. Nun ist Weihnachten schon wieder eine ganze Weile her, und die entsprechenden Anstürme sind längst überstanden. Und da sich, wie gesagt, in gewissem Ausmaß die Krise auch im Restaurant-Bereich bemerkbar macht, ist derzeit möglicherweise etwas Ruhe zu verzeichnen. Aber da der Frühling Einzug gehalten hat und auch der Sommer nicht mehr weit ist, dürfte die Freiluftsaison für Biergärten, Straßencafés und Eisdielen wieder eine spürbare Umsatzsteigerung mit sich bringen. Da in allen Gastronomiebetrieben überwiegend bar bezahlt wird, ist natürlich eine Kasse zur Abrechnung erforderlich. Gastronomie-Kassen sind mit branchen-typischer Kassensoftware ausgestattet, die es nicht nur ermöglicht, Bestellungen und Umsätze zu erfassen und abzurechnen. Wie alle Kassensysteme werden auch über das Kassensystem eines Restaurants die täglichen Umsätze zusammengefasst und für die betriebliche Buchhaltung abgerechnet. Mit mobilen Kassen, häufig auch in Verbindung mit Kellnerrufsystemen kann den Gästen die Wartezeit erheblich verkürzt werden. Über eine mobile Kasse werden die Bestellungen aufgenommen und über ein Funksignal parallel an je einen Bondrucker in der Küche und an der Schankanlage sowie zur Kassensoftware übermittelt. Im Kassensystem werden Datenbanken mit den Umsätzen geführt, die einerseits jede Bestellung einer Rechnung zuordnen und andererseits die Tagesabrechnung ermöglichen. Auch statistische Erhebungen können mit modernen Netzwerkkassen und Kassensystemen erstellt werden. So können Gästezahlen ebenso über die Kassensoftware verwaltet werden, wie die unterschiedlichen Umsatzverhältnisse. Kassen in der Gastronomie sind desweiteren aber auch in der Lage, die Arbeitszeiterfassung der Mitarbeiter zu übernehmen. Dienst- und Urlaubspläne sind können ebenfalls über Kassensysteme erstellt werden. Terminplanungen für Tischreservierungen und Gruppenreservierungen sind auch problemlos über die Kassensoftware von Netzwerkkassen und Kassensystemen verwaltbar. Von all dem wird der Gast nichts mitbekommen, weil all diese Kassen-Anwendungen überwiegend im back-office-Bereich einer Kasse stattfinden. Gerade in der momentanen Wirtschaftskrise sind die Gäste in der Gastronomie etwas zurückhaltend geworden. Dennoch können Restaurants, Imbissbetriebe und Co. durchaus einen gewissen Umsatzrückgang auffangen, da eben mit modernen Kassen viele Arbeitsabläufe erleichtert und dadurch Kosten eingespart werden können. Die Gastronomie wird auch wohl als eine der ersten Branchen wieder feststellen, wenn die Krise zu Ende geht und dann Umsatzsteigerungen festzustellen sind. Denn in schweren Zeiten tröstet man sich häufig mit essen, und wenn diese Zeiträume überstanden sind, belohnt man sich gern mit einem Restaurantbesuch dafür, durchgehalten zu haben. Wenn also gute Gastronomiebetriebe durchhalten, wird hier frühzeitig der Aufschwung erkennbar sein.
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In vielen Urlaubsregionen ist der Tourismus ein Saisongeschäft. So ist beispielsweise an Deutschlands Nordseeküste die Urlaubs- und Kursaison überwiegend in den Sommermonaten anzusiedeln. Während dieses Saisongeschäfts dürften dann aber die Umsätze sehr gut sein und sich entsprechend bei den täglichen Umsatzabrechnungen im Kassensystem jedes Gastronomiebetriebes bemerkbar machen. Die ostfriesischen und die nordfriesischen Inseln vor der Deutschen Küste sind nicht nur bei uns Deutschen beliebte Urlaubsziele. Erste Hotels und Restaurants dürften jetzt zu Ostern zur Vorsaison ihren diesjährigen Betrieb aufgenommen haben und erste Gäste begrüßen können. Insbesondere die Gastronomiebetriebe, Restaurants ebenso wie Imbissbetriebe und Snackbars, bieten den Besuchern feinste Spezialitäten der Region. Insbesondere verschiedenste Fischspezialitäten sind auf den Inseln und auch auf dem Festland in der Küstenregion eine wahre Delikatesse. Viele Restaurants dürften, trotz des Saisonbetriebes mit modernen Kassensystemen ausgestattet sein. In der Nebensaison vor und nach der Hauptsaison ist zwar weniger Umsatz zu verzeichnen, und über die Wintermonate wird mancher Gastronomiebetrieb sicher gänzlich seinen Betrieb einstellen. Aber dennoch ist es auch im Saisonunternehmen mehr als sinnvoll, mit modernen Kassen oder auch Netzwerkkassen ausgerüstet zu sein. Während der betriebsfreien Zeit werden keine Mitarbeiter die Arbeitszeiterfassung des Kassensystems nutzen, die Warenhaltung von der Bestellung bis hin zum Menüverkauf an die Gäste wird im Winter ebenfalls nicht benötigt. Aber die leistungsstarke Kassensoftware in Netzwerkkassen und Kassensystemen kann auch im Winter gute Dienste leisten. Dann nämlich, wenn das Restaurant einen eigenen Internetauftritt hat, woran die Kassensoftware über eine Schnittstelle angebunden ist. Interessierte Gäste können sich im Internet über den Betrieb informieren, die saisonalen Öffnungszeiten erfahren und bei Interesse auch Reservierungen vornehmen. Die Daten aus der Reservierung im Internet werden sofort in die Datenbank der Kassensoftware eingetragen, so dass jederzeit vom Restaurantinhaber überblickt werden kann, wie gut sein Restaurant ankommt und gebucht wird. Natürlich ist es dafür nötig, dass auch in den Zeiten ohne Restaurantbetrieb täglich die Internetbesuche nachgesehen werden. Das ist meist Aufgabe des Inhabers, der ja in aller Regel auch ganzjährig vor Ort ist. Denn gastfreie Zeiten werden in aller Regel auch für Renovierungen und andere notwendige Tätigkeiten genutzt. So können die Kücheneinrichtung und die Gastraummöblierung ebenso grundgereinigt oder (teil-) ersetzt werden, wenn nötig können Bodenbelag und Wandverkleidung erneuert werden. Da immer wieder neue Mitarbeiter neu eingearbeitet werden müssen, ist es nötig, alle Arbeitsabläufe so einfach wie möglich zu gestalten. Dazu können Kassensysteme mit leistungsfähiger Kassensoftware eine große Hilfe sein. In Datenbanken können über die Kassensoftware Diensteinsatzpläne für die Mitarbeiter übersichtlich erstellt werden, die Arbeitszeiterfassung ist ebenfalls mit modernen Kassensystemen möglich. Die Darstellung der Dienstpläne ist vor dem Ausdruck auf dem Bildschirm der Kasse möglich. Die Warenhaltung kann von der Bestellung aller Zutaten und Rohstoffe bis zum Menüverkauf an die Gäste ebenfalls über Netzwerkkassen im Kassensystem erfasst und überwacht werden. Mobile Kassen ersparen den Servicemitarbeitern so manchen Weg zur Kasse und zur Küche. Denn per Funk werden die Bestellungen gleichzeitig über einen Bondrucker dem Küchenteam mitgeteilt und in die Kassensoftware eingetragen. Somit muss keiner mehr in der Küche die Bestellung abgeben und auch nicht in der Registrierkasse eingeben. Dadurch sind zwei Wege und ein zeitraubender Arbeitsschritt eingespart. Natürlich sind moderne Kassen zu noch viel mehr in der Lage. Das aber hier zu benennen, würde bei weitem den Rahmen sprengen. Auf jeden Fall werden herkömmliche Registrierkassen über kurz oder lang vom Markt verdrängt, weil Kassensysteme und Netzwerkkassen, insbesondere in der Gastronomie sehr viel leistungsfähiger viele Arbeitsabläufe unterstützen und erleichtern können.
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Kosten in der Gastronomie sind ebenso vielfältig wie im Einzelhandel oder in Betrieben anderer Branchen auch. Jedoch gibt es auch von Branche zu Branche gewisse Unterschiede. Daher möchte ich hier speziell die Gastronomiekosten benennen. Anlagebedingte Aufwendungen sind im Wesentlichen Pachten, Mieten, Leasingraten, Abschreibungen und Zinsen. Anschaffungskosten ermitteln sich aus dem Nettoverkaufspreis abzüglich Rabatten und Skonti und zuzüglich Transportkosten. Anschaffungen hier sind beispielsweise die Einrichtung und die Ausstattung einer Gaststätte, also Möbel, Elektrogeräte, Beleuchtung usw. Ein betriebsbedingter Aufwand besteht in Waren-, Personal-, Energiekosten und Steuern, Versicherungen, Beiträge, Betriebskosten, Wäschereinigung uvm. Desweiteren sind in Gastronomiebetrieben noch Aufwendungen wie Einzelkosten, Finanzierungs- und Geldbeschaffungskosten, Gemeinkosten, Herstellungskosten zu erwähnen, die nach Möglichkeit in die Preiskalkulation einfließen können. Die wichtigsten Kostenarten sind Personal- und Energiekosten, die in die Kostenrechnung, also die Preiskalkulation einfließen. Die Erfassung von Aufwänden kann auch über die Kassensoftware eines Kassensystems erfolgen. Mit diesen Daten kann dann die Preis- und Warenkalkulation durchgeführt werden. Buchhalterisch ist auch die Kostenaufspaltung in Warenverbrauch und Fixkosten über Kassensysteme möglich. Ein modernes Kassensystem kann in Restaurants eben nicht nur die Bestellungen der Gäste erfassen, aufsummieren und als Beleg ausgeben und die Beträge kassieren. Neben der Zeiterfassung der Mitarbeiter ist mit mobilen Kassen auch die per Funk übliche Übertragung der Bestellungen an Küche, Zapfanlage und Kassensoftware möglich. Die Warenbewegungen können vom Einkauf bis zum Verkauf am Gast ebenfalls über die Kasse erfasst und verwaltet werden. Moderne Kassen sind aber auch in der Lage, der betrieblichen Buchhaltung zuzuarbeiten. Somit wird auch die laufende Kostenkontrolle über eine gute Kassensoftware möglich. Schließlich ist auch in der Gastronomie der soll-ist-Vergleich unverzichtbar. Die Kostenrechnung kann auch aus buchhalterischer Sicht über eine Kasse erfolgen und die Kostenerfassung und -verteilung auf einzelne Kostenträger übernehmen. Denn in moderner Kassensoftware ist auch ein Zugriff von Seiten der betriebswirtschaftlichen Mitarbeiter zulässig und möglich. Einzelne Kostenstellen können erfasst und anteilig verschiedenen Kosten zugeordnet werden. Die Nutzkosten stellen dar, ob sich der Einsatz zusätzlicher Mitarbeiter lohnt. Errechnet werden können Nutzkosten auch über eine leistungsstarke Kassensoftware, indem hier der Mehrumsatz um die variablen Kosten gemindert wird. Das Ergebnis muss auf jeden Fall die Mehrkosten für Personal übersteigen. Personalkosten an sich können natürlich in diesem Zusammenhang auch über Netzwerkkassen und Kassensysteme ermittelt und abgerechnet werden. Kosten für Mitarbeiter sind nicht nur die Löhne und Gehälter, sondern auch Lohnnebenkosten wie Arbeitgeberanteile zu den Sozialversicherungen. Ein Programm kann in einer Kasse installiert werden, womit dann natürlich auch die Gehaltsabrechnungen der Mitarbeiter erstellt werden können. Auch Sonderausgaben wie Versicherungen, Spenden, und Vorsorgeaufwand können in einem Gastronomie- Kassensystem erfasst und über die Buchhaltung abgerechnet oder auch als Überweisung zur Zahlung angewiesen werden. Restaurants und andere Gastronomiebetriebe, die aus welchem Grund auch immer nicht mit Kassensystemen oder Netzwerkkassen ausgerüstet sind, sondern eine Registrierkasse als Erfassungsmodul nutzen, können diese umfangreiche Datenverarbeitung nicht über die Kasse abwickeln, weil die jeweilige Kassensoftware nicht leistungsstark genug ist. Hier ist dann eine eigenständige PC-Anwendung zu nutzen oder die Dienstleistung eines Steuerberaters in Anspruch zu nehmen.
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Convenience-Produkte sind Lebensmittel, die einen anderen Bearbeitungsgrad haben als die ursprünglichen Roh-Lebensmittel. Diese Waren sind durch menschliche oder maschinelle Bearbeitung verarbeitet oder länger haltbar gemacht wurden. Vorgefertigte Lebensmittel werden unterschieden durch die Art und den Grad der Verarbeitung. Durch Convenience-Produkte, also Lebensmittel die bereits zu einem gewissen Grad verarbeitet wurden, bleibt dem Koch mehr Zeit für seine Kreativität. Natürlich ist es wichtig, den Koch auch daran messen zu können, wie viele Mitarbeiter er hat und wie gut er seine Crew führen kann. Aber durch vorverarbeitete Lebensmittel kann ein Koch dann auch viel mehr daran gemessen werden, wie er seine Fähigkeiten einsetzt, zu kostengünstigen Konditionen aus guten Lebensmitteln beste Speisen für die Gäste zu kreieren. Es gelten natürlich auch Regeln, um Convenience-Food einzusetzen: Vorurteile abbauen, Bereitschaft zu Veränderungen an den Tag legen, eine kritische Analyse der derzeitigen Situation in der Küche, das Angebot am Markt prüfen, eine Auswahl mit Qualitätsbewusstsein treffen, Neuorganisation von Zeitabläufen, Rezepturen genau beachten und ständige Beobachtung der Wirtschaftlichkeit. Wer diese Regeln in der Gastronomie einhält, kann seinen Betrieb durchaus mit Erfolg zu höheren Umsätzen führen. Weitere Vorteile sind in der Betriebswirtschaftlichkeit zu finden, ebenso in den Bereichen Kochtechnik, Ernährungswissenschaft und Hygiene. Bezüglich der hygienischen sind natürlich auch bakteriologische Vorteile zu nennen. Nicht, dass wahnsinnig viele Infektionen durch Lebensmittelvergiftungen zu beklagen wären. Aber auch die wenigen können noch reduziert werden. Allein die betriebswirtschaftliche Sicht auf den Gebrauch von Convenience-Lebensmitteln in der Gastronomie verspricht Kostensenkung durch weniger Abfall, enorme Zeitersparnis, genaueste Kalkulationsmöglichkeit und weniger Energieverbrauch. Saisonale Preisschwankungen werden ebenso vermieden wie eine ganzjährige Beschaffung mit geringer Lagerfläche möglich ist. Das alles macht sich natürlich in den Umsätzen bemerkbar. Denn allgemeine Kostensenkung kann dazu beitragen, dass dem Gast ein attraktiver Preis geboten werden kann und gleichzeitig alle Kosten gedeckt sind und für den Inhaber eines Gastronomiebetriebes noch ein Gewinn übrig bleibt. All das lässt sich übrigens prima über ein Kassensystem abwickeln. Moderne Kassensysteme sind mit so leistungsfähiger Kassensoftware bestückt, dass von der Warenbestellung bis zur Tagesabrechnung alle Warenbewegungen erfasst werden können. Auch die Planung von Urlaub und Dienstzeiten der Mitarbeiter kann über ein Kassensystem erledigt werden. Kassensysteme sind ebenso wie Netzwerkkassen bestens geeignet, auch mobile Kassen zu unterstützen, die ihrerseits erhebliche Arbeitserleichterungen mit sich bringen. Aber allein die buchhalterischen Möglichkeiten, die ein Kassensystem bietet, sind von enormem Vorteil für den Gastwirt. Denn auch hiermit sind umfangreiche Kosteneinsparungen möglich, die wiederum als Gewinn erwirtschaftet werden können. Registrierkassen hingegen sind für kleinere Gastronomiebetriebe eher geeignet und verfügen auch über eine gute Kassensoftware, die alle gesetzlichen Bestimmungen erfüllt. Allerdings kann eine Registrierkasse nicht in dem Ausmaß betriebliche Zusammenhänge unterstützen wie ein Kassensystem. Aber es gibt mehr und mehr netzwerkfähige Registrierkassen, die ihre aufsummierten Tagesumsätze der Kassensoftware zur Verfügung stellt. Somit ist es möglich, auch die aufzuwendende Zeit für die Abrechnung der Registrierkasse zu verkürzen. Es wir wieder Arbeitszeit und damit Geld eingespart.
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Trendgastronomie und Trends in der Gastronomie: das sind unterschiedliche Begrifflichkeiten. Jeder Gastronom sollte kritisch hinterfragen, wie er seine Einordnung und Positionierung in der Gastronomie sieht. Das erleichtert dann sicher die weitere Umsetzung des gastronomischen Konzeptes. Sachlich überdacht und diskutiert sollte zunächst einmal festgelegt werden, was unter dem Begriff Trend zu verstehen ist. Im Lexikon ist Trend als Entwicklungstendenz beschrieben. Umgangssprachlich steht Trend für Modeerscheinung (in verschiedenen Bereichen), die eher nicht ewig anhält. Wenn ein Trend höherwertig ist, also länger anhält, dann ist meist von einem Kult die Rede. Letzten Endes sind die Begriffe Entwicklungstendenz, Modeerscheinung und Kult also eine Beschreibung der Bedeutungsspannbreite des Begriffes Trend. Sie haben im Übrigen eine enorme Bedeutung für die Trendgastronomie. Es gibt wie überall auch in der Gastronomie Trendsetter und Trendnehmer. Der eine setzt einen neuen Trend, der andere nimmt einen Trend auf und richtet sich danach aus. Was macht die Trendgastronomie an sich aus und wodurch ist sie zu definieren? Kann die Trendgastronomie zum Beispiel über Neuerungen im Produkt- oder Produktionsbereich beschrieben werden? Oder vielleicht über Zielgruppen, den unternehmerischen Erfolg oder über das gastronomische Konzept? Mobile Kassensysteme können ebenfalls Trends in der Gastronomie setzen. Ein Kassensystem in der Gastronomie erleichtert jedenfalls viele Arbeitsschritte. Und Kassensysteme können (fast?) alle Bereiche der Gastronomie miteinander verbinden. Moderne Kassensoftware kann eben nicht nur Bestellungen der Gäste aufsummieren, sondern auch das Bestellwesen, die Personaleinsatzplanung und vieles andere verwalten. Auch gesellschaftliche Entwicklungen und Ereignisse können Einfluss nehmen auf die Begrifflichkeit und Definition Trendgastronomie. Eine Art von Trendgastronomie könnte beispielsweise mit “back to basic”, also “zurück zu den Wurzeln”, beschrieben werden. Da wird dann die Architektur wie die Ausstattung und Einrichtung der Gasträume ebenso bedacht wie das Angebot von Speisen und Getränken. Alte Rezepte werden neu entdeckt, sowohl von Köchen als auch von Gästen. Bei der Einrichtung der Gastronomie kann und darf zum Beispiel der Retro-Trend natürlich umgesetzt werden. Aber bei der technischen Ausstattung sollte darauf geachtet werden, dass neueste Geräte zur Anwendung kommen. Küchenausstatter bieten modernste Elektrogeräte, die mit einer guten Energieeffizienz glänzen. Vom (durchaus wichtigen) ökologischen Aspekt einmal abgesehen verbrauchen diese Geräte erheblich weniger Energie was natürlich Kosten spart. Aber auch die Kasse sollte kein altes Schätzchen sein. Schließlich sind Kassen der Vermittler zwischen Gast, Gastronom und eigentlich auch den Kontrollbehörden. Eine Registrierkasse kann durchaus ausreichen, wenn der Gastronomiebetrieb überschaubar klein ist. Registrierkassen erfüllen gesetzlich Vorgaben und sind zudem durchaus diskret zu platzieren. Ganz klassisch dient ein Bierdeckel als Beleg über den Verzehr. Hierüber wird der zu zahlende Betrag aufsummiert, das Geld kommt in ein Aufbewahrungsfach. Diese Art der Kasse wird aber wohl über kurz oder lang endgültig aussterben, denn früher oder später werden die Finanzbehörden diese Art von Belegen möglicherweise nicht mehr akzeptieren. Jeder Gastronom entscheidet für sich, ob er eine Registrierkasse oder ein Kassensystem als Kasse in Betrieb nimmt.
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Sushi und Sushi, das können durchaus zwei Paar verschieden Schuhe sein. So wurde nun bekannt, dass Japan eine eigene Komission einrichten möchte, die weltweit in Restaurants Sushi auf seine „Echtheit” prüft. So soll sich in Zukunft alles nach dem Original richten - Zutaten, Zubereitung und Präsentation der Mahlzeiten. Ziel ist es, die japanische Essenskultur in der Welt möglichst im Original zu zeigen. Allerdings sollen die Restaurants nicht gezwungen werden sich auf Originalität prüfen zu lassen. Diese Prüfung soll freiwillig sein und nur auf Bitte des Restaurants hin geschehen. Dann aber soll darauf geachtet werden, ob die Zutaten und die Technik der Zubereitung dem entspricht, wie es in Japan üblich und Tradition ist. Außerdem soll die Hygiene besonders bedacht werden. Strenge Hygieneverordnungen kennen wir ja durchaus sehr gut. Doch bei rohem Fisch ist noch besondere Vorsicht und Sauberkeit zu beachten. Denn Fisch ist ähnlich empfindlich wie Geflügelfleisch, Krankheitserreger sind da ganz schnell am Start. Wer sich aber freiwillig prüfen lässt, wird wohl nichts zu verbergen haben und ruhigen Gewissens die japanischen Kollegen herzlich empfangen. Wenn dann die Sushirestaurants als original bewertet werden, soll es eine Aufnahme in offizielle Reiseführer und auch eine Empfehlungsplakette geben. Dass die japanischen Kontrolleure natürlich auf Ihre Kriterien achten, finde ich verständlich und völlig in Ordnung. Vielleicht fließt ja auch noch in die Kriterien mit ein, ob das Restaurant auch japanisch eingerichtet ist. Das würde natürlich zum Thema Sushi passen und dazu gehören. Wo jeder Restaurantinhaber aber (fast) allein für zuständig ist, ist die Kasse. Natürlich muss bei der Anschaffung des Gerätes auf gesetzliche Vorgaben geachtet werden. Aber was Design und Ausstattung angeht, hat jeder freie Hand. Wenn es sich um ein kleines Restaurant oder einen Lieferservice in kleinen Räumlichkeiten handelt, dürfte eine Registrierkasse genügen. Bei größeren Räumlichkeiten würde sich schon lohnen, an die Registrierkasse, sofern seitens des Gerätes möglich, Mobilteile für den Kellner anzubringen. Aber da würde es sich bestimmt auch rechnen, direkt in ein Kassensystem zu investieren. Hier ist dann nicht nur der Anschluss von Mobilteilen möglich. Viele Bereiche des Restaurants sind im Kassensystem miteinander zu verbinden. Mit Hilfe von Datenbanken in der Kassensoftware können alle möglichen betrieblichen Vorgänge und Notwendigkeiten verwaltet werden. So kann über das Mobilteil vom Kellner die Bestellung des Gastes per Funkverbindung zum Kassensystem gegeben werden, eine Datenbank kann für die spätere detaillierte Rechnung zwischenspeichern. Auch Getränke- und Lebensmittelvorräte können über die Kassensoftware verwaltet werden. Ebenso kann mit der komplexen Kasse eine Datenbank eingerichtet werden, die für die Personalplanung genutzt werden kann.
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