Sushi und Sushi, das können durchaus zwei Paar verschieden Schuhe sein. So wurde nun bekannt, dass Japan eine eigene Komission einrichten möchte, die weltweit in Restaurants Sushi auf seine „Echtheit” prüft. So soll sich in Zukunft alles nach dem Original richten - Zutaten, Zubereitung und Präsentation der Mahlzeiten. Ziel ist es, die japanische Essenskultur in der Welt möglichst im Original zu zeigen. Allerdings sollen die Restaurants nicht gezwungen werden sich auf Originalität prüfen zu lassen. Diese Prüfung soll freiwillig sein und nur auf Bitte des Restaurants hin geschehen. Dann aber soll darauf geachtet werden, ob die Zutaten und die Technik der Zubereitung dem entspricht, wie es in Japan üblich und Tradition ist. Außerdem soll die Hygiene besonders bedacht werden. Strenge Hygieneverordnungen kennen wir ja durchaus sehr gut. Doch bei rohem Fisch ist noch besondere Vorsicht und Sauberkeit zu beachten. Denn Fisch ist ähnlich empfindlich wie Geflügelfleisch, Krankheitserreger sind da ganz schnell am Start. Wer sich aber freiwillig prüfen lässt, wird wohl nichts zu verbergen haben und ruhigen Gewissens die japanischen Kollegen herzlich empfangen. Wenn dann die Sushirestaurants als original bewertet werden, soll es eine Aufnahme in offizielle Reiseführer und auch eine Empfehlungsplakette geben. Dass die japanischen Kontrolleure natürlich auf Ihre Kriterien achten, finde ich verständlich und völlig in Ordnung. Vielleicht fließt ja auch noch in die Kriterien mit ein, ob das Restaurant auch japanisch eingerichtet ist. Das würde natürlich zum Thema Sushi passen und dazu gehören. Wo jeder Restaurantinhaber aber (fast) allein für zuständig ist, ist die Kasse. Natürlich muss bei der Anschaffung des Gerätes auf gesetzliche Vorgaben geachtet werden. Aber was Design und Ausstattung angeht, hat jeder freie Hand. Wenn es sich um ein kleines Restaurant oder einen Lieferservice in kleinen Räumlichkeiten handelt, dürfte eine Registrierkasse genügen. Bei größeren Räumlichkeiten würde sich schon lohnen, an die Registrierkasse, sofern seitens des Gerätes möglich, Mobilteile für den Kellner anzubringen. Aber da würde es sich bestimmt auch rechnen, direkt in ein Kassensystem zu investieren. Hier ist dann nicht nur der Anschluss von Mobilteilen möglich. Viele Bereiche des Restaurants sind im Kassensystem miteinander zu verbinden. Mit Hilfe von Datenbanken in der Kassensoftware können alle möglichen betrieblichen Vorgänge und Notwendigkeiten verwaltet werden. So kann über das Mobilteil vom Kellner die Bestellung des Gastes per Funkverbindung zum Kassensystem gegeben werden, eine Datenbank kann für die spätere detaillierte Rechnung zwischenspeichern. Auch Getränke- und Lebensmittelvorräte können über die Kassensoftware verwaltet werden. Ebenso kann mit der komplexen Kasse eine Datenbank eingerichtet werden, die für die Personalplanung genutzt werden kann.
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