Johannes B. Kerner machte es vor und dank des großen Erfolges machte es Markus Lanz weiter. Kochen im Fernsehen ist erfolgreicher denn Je. Der moderne Gast ist gerne ein Zuschauer. Offene Küchen sind in der Gastronomie immer öfter anzutreffen und erfreuen sich großer Beliebtheit. Ebenso geht der Trend hin zu Produktvideos, diese können dem interessierten Gast schon vor Besuch des Lokals zeigen, was er erwarten kann. Es können besondere Gerichte gezeigt werden, ein Zeitraffer der Zubereitung, oder wie es dem Gast serviert wird. Man könnte das Produktvideo aus Sicht des Gastes, aus Sicht des Produktes oder aus Sicht des Servicepersonals produzieren um dem Kunden einen Blick hinter die Kulissen zu ermöglichen. Die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig und mit diesen paar Beispielen bestimmt noch nicht ausgereizt.
Auch ein Imagevideo kann helfen Sie bekannt zu machen. Laut einer von Bitkom in Auftrag gegebenen Erhebung des Marktforschungsunternehmens Comscore nutzen bereits mehr als 71 Prozent der Internutzer täglich ein Videoportal und sehen sich Videos im Web an. Erfolgreiche Videos werden millionenfach angeklickt. Eine große Chance um sich über die Grenzen eines Ortes hinweg zu setzten.
Wer mit Produktvideos in die Zukunft investiert wird sogar vom anspruchsvollsten Kunden wahrgenommen und sicher auch entsprechend durch Käufe belohnt. Es ist wieder an der Zeit auf Qualität statt Quantität bei der Werbung im Gastronomiegewerbe zu bauen. Denn wie schon in anderen wirtschaftlichen Sparten Erfahrungen gemacht wurden, belohnen Käufer lieber ein gutes anstatt eines großen Warensortimentes. Auch mit Hilfe des Imagevideos können Sie Ihre Wettbewerbsfähigkeit ausdrücken, denn auch Ihre Partner besuchen Sie im Internet, nutzen Sie diese Chance, denn bereits ein Großteil der Voraussetzungen ist geschaffen wenn Sie eine Internetpräsenz besitzen und den Mut haben der Sache entgegen zu treten.
Die Stimmung und Atmosphäre eines Gastronomiebetriebes kann gezeigt werden, der zukünftige Gast kann sich viel besser in die Lage versetzen, wie er bedient wird und kann sich vor seinem Besuch ein Bild machen. Es ist nicht schwer nach zu vollziehen das dies immensen Einfluss auf die Entscheidung des Kunde haben kann. Sie können ihm Impressionen aus Ihrer Umgebung zeigen oder einen ganz individuellen Touch erzeugen. Die Möglichkeit emotional auf den Zuseher einwirken zu können birgt großes Potential, spannend gestaltete Videos wirken, sodass beim Interessenten Neugierde auf mehr geweckt wird. Dies ist der Schlüssel zum Erfolg. So eine gut gestaltete Werbemaßnahme bestehend aus bewegten Bildern kann, so denke ich, maßgeblich dazu beitragen den Umsatz zu steigern. Doch nicht nur die Umsatzsteigerung macht den besonderen Reiz aus, auch die damit erreichte bessere Kundenbindung ist ein weiterer Vorteil der sich nicht von leugnen lässt. Ein Fortschritt im Bereich des Videomarketing lässt sich nicht Von der Hand weisen.
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Wir haben zum Thema Gastronomie Trends einen sehr guten Artikel auf marketing-und-trend.de gefunden, den wir Ihnen nicht vorenthalten möchten
1.100-Meilen-Diät: Regionale Küche und Produkte erleben ein Comeback
Das Wissen über lokale kulinarische Spezialitäten ist fast ausgestorben. Erst langsam trauen sich Restaurant-Betreiber wieder, regionale Gerichte auf die Karte zu setzen. Und das entspricht laut einer Forsa-Umfrage Ende 2006 genau den neuen Wünschen der Gäste: 77 % wollen am liebsten „heimische Gerichte“ serviert bekommen.
Beispiele:
Der Kopenhagener Feinschmecker-Tempel Noma, der jüngst seinen 2.Michelin-Stern erhielt, verwendet ausschließlich skandinavische Produkte. Auch das katalonische Restaurant Origen 99,9 % setzt auf den Regio-Trend: Gekocht wird nach Rezepten, die aus alten Kochbüchern und Gaststätten zusammengetragen wurden. Und auch immer mehr Fast-Good-Lokale wie etwa die Frankfurter Burgerbar „Die Kuh die lacht“ verwenden regionale Zutaten.
2.Sen-satt-ion: Essen wird zum sozialen und kommunikativen Ritual
Essen und Trinken werden als gemeinschafts- und sinnstiftende Faktoren wiederentdeckt und wollen von den Konsumenten an neuen Orten zelebriert werden. Die Differenzierung eröffnet neue Möglichkeiten und Märkte. Vor allem die Gastronomie muss auf den Wandel reagieren.
Ein entsprechendes Konzept hat Starkoch Eckart Witzigmann mit dem Restaurant Ikarus im Hangar-7 am Salzburger Flughafen entwickelt. Monatlich wechseln die Starköche, inszeniert wird die Liveshow in einem architektonisch Aufsehen erregenden Setting auf dem Rollfeld. Das Szene-Gourmet-Restaurant ist auf Wochen im Voraus ausgebucht.
3.New-Fusion-Gastronomie: Asiens Einfluss auf westliche Küchen steigt
Die meisten neuen Gastro-Konzepte sind primär „East-West-Cooking“, kreative Fusionen asiatischer und euroamerikanischer Küchentraditionen. Euro-amerikanische Starköche wie Jean-George Vongerichten, Wolfgang Puck oder Alain Ducasse exportieren ihre asiatisch inspirierte Fusion-Küche weltweit – nicht zuletzt nach Asien, wo mit dem Wirtschaftsboom eine kaufkräftige Klientel heranwächst.
Mit Kim Sohi (Wien), Ken Hom (London) oder Nobuyuki Matsuhisa (New York) zählen aber auch zahlreiche aus Asien stammende Köche zu Vorreitern einer weltumspannenden Fusionsküche. Beeindruckendes Beispiel für asiatische Impulsgeber auf dem westlichen Markt ist Wagamama: Die Noodle-Bar-Kette zählt mittlerweile 80 Lokale weltweit.
4.Ess-Thetik: Das Restaurant als Gesamtkunstwerk
Die Küche scheint dann zweitrangig zu werden, wenn sich Restaurants nicht länger über Küchenchefs definieren, sondern über Designer oder Architekten. Immer häufiger entwerfen Star-Architekten oder Modeschöpfer Food-Tempel:
Kein anderer als Sir Norman Foster baute in London das Canteen, vom Observer zum besten britischen Restaurant 2007 gekürt. „Gold“ heißt Italiens neuer Gourmet-Palast, der von Stefano Gabbana mit den Architekten Ferruccio Laviani und Gianmaria Torno entwickelt wurde.
- Setzen Sie auf den Lokal-Faktor:
Kunden identifizieren sich zunehmend mit Produkten und Produzenten aus ihrer Heimat oder einer bestimmten Region. Das Bedürfnis, Herkunft und Qualität nachvollziehen zu können, steigt.
- Bieten Sie Gästen ein Erlebnis:
Essen wird immer öfter inszeniert und zelebriert, es dient weniger dem Sattwerden als dem Socializing und der Distinktion. Der Wunsch nach Zugehörigkeit, Support und Freundschaft wird in den nächsten Jahren neue Formen kommunikativer Gastronomie hervorbringen.
- Zeigen Sie Stil:
Design wird sich zunehmend demokratisieren und so für Konsumenten zum selbstverständlichen Alltagsgut werden – gerade auch in einer „Lecker“-Branche wie dem Außer-Haus-Markt.
- Man nehme Okzident und Orient:
Die kosmopolitische Offenheit für fremde Geschmäcker steigt mit der Globalisierung. New-Fusion-Gastronomie ist die logische Konsequenz, die nicht zuletzt durch die neue Dynamik Chinas und Indiens neue Impulse erhält.
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Erstaunlich, was mittlerweile aus den früher eher umständlich zu bedienenden Kassen entstanden ist. Moderne Technologie ermöglicht, dass für jede Anforderung die passenden Funktionen zur Verfügung stehen. In erster Linie steht der Gedanke im Vordergrund, den Service Mitarbeitern die Arbeit zu erleichtern und mit Hilfe der Kasse die Arbeitsabläufe unkomplizierter zu gestalten. Das beste Beispiel hierfür stellt die Gastronomie dar. Wenn sonst der Kellner mit Block und Stift jede Bestellung umständlich beim Gast am Tisch von Hand notieren musste, dann die entsprechenden handschriftlichen Bons in der Küche und an der Theke abgab und anschließend lange auf die Bestellungen wartete, die er dann dem Gast servierte, ist heute der Arbeitsablauf mit Hilfe von modernen Kassen deutlich effizienter worden.
Nutzt das Restaurant ein stationäres Kassen System, ist es jetzt möglich, auf dem Farbdisplay graphische Tischpläne anzulegen. Diese ermöglichen es den Service Mitarbeitern, die Bestellungen pro Tisch und pro Gast ganz leicht in die Kasse einzubuchen. Wenn der Gast Freunde trifft und dann zu ihnen an den Tisch wechseln möchte, kann der passende Umsatz zu dem Gast an diesen neuen Tisch umgebucht werden. Noch besseren Service bietet das Restaurant den Gästen mit Hilfe von mobilen Kassen. Diese trägt der Kellner in einem Holster am Gürtel, zusammen mit einem ebenfalls mobilen Drucker. Das ergibt ein komplettes Kassen System, robust, aber handlich funktioniert die mobile Kasse im Akkubetrieb. Der Kellner geht zum Gast an den Tisch, nimmt dort direkt die Wünsche der Gäste in die Kasse auf, diese sendet die Daten an den Drucker an der Theke oder in der Küche. Dort werden die Speisen und Getränke fertig zubereitet und der Kellner wird per integriertem Vibrationsalarm darüber informiert, sobald alles zum Servieren bereit steht. Der Vorteil dabei ist, dass die Servicekraft Wege und Zeit gespart hat, der Gast wird schneller bedient und ist deswegen zufriedener.
Eine weitere Möglichkeit den Gast schneller und besser zu betreuen, ist ein mit den Kassen vernetztes Kellnerrufsystem. Diese kleinen Geräte mit Klingelknopf sind per Funk mit den vorhandenen Kassen Systemen verbunden. Bei einer Kasse mit grafischem Tischplan auf dem Display blinkt zum Beispiel der Tisch, von dem der Kellnerruf stammt, in Signalfarbe auf und ist mit Zeitangabe versehen. Wenn es länger dauert, blinkt das Rotlicht schneller. So hat der Kellner den Überblick, wo Service gewünscht wird und der Gast muss nicht mehr verzweifelt versuchen, eine Servicekraft auf sich aufmerksam zu machen. Denn es kann auch geschehen, dass ein Gast unter Zeitdruck steht, weil er noch einen Termin hat und schnell bezahlen möchte. Gelingt ihm das nicht, wird ihn das verärgern und er kommt so schnell nicht wieder. Noch besser ist es, wenn der Kellnerruf mit einer mobilen Kasse kombiniert wird. So geht der Ruf direkt per Vibrationsalarm auf das Display der mobilen Kassen der Kellner. Derjenige, der den Gast annimmt, bestätigt dies auf dem Display seiner Kasse und der Kellnerruf wird aus den anderen Ruflisten entfernt. Damit wird sich dann nur eine Servicekraft mit diesem bestimmten Rufsignal beschäftigen und den Gast bedienen. Die Kellnerruf Geräte können in beliebig großer Zahl verwendet werden und haben eine ausreichende Reichweite, die mit zusätzlichen Antennen sogar noch vergrößert werden kann. Damit können auch weitläufige Biergärten oder Restaurants mit großen Außenbereichen, den Gästen ohne weiteres den besten Service bieten.
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Die heutige Gastronomie stellt extreme Anforderungen an die Funktionalität der eingesetzten Kassensysteme. Auch der kleinste Imbissbetrieb im Imbisswagen tut gut daran, dort ein modernes Kassensystem zu benutzen. Die gespeicherten Umsatzdaten aus den gebuchten Verkäufen können per DFÜ ausgelesen werden. Diese Daten kann der Unternehmer in einer entsprechenden Warenwirtschaftssoftware auswerten. Damit erhält er Bestellvorschläge für das Warensortiment, die Lagerhaltung wird gestrafft und optimiert, Ausverkäufe können ausgeschlossen werden, die betriebswirtschaftlichen Ergebnisse, wie Rohgewinnaufschlag, Ertrag, Wareneinsatz und sonstige Kosten können direkt zugänglich gemacht werden und das in Echtzeit. Die Kassensysteme können dazu mehrmals am Tag per Modem ausgelesen werden, ohne dass dabei die Arbeit unterbrochen werden muss. Zur Lagerhaltung kann gesagt werden, dass ein geringerer, durch die Daten aus den Kassensystemen gesteuerter Lagerbestand dazu beiträgt, dass keine Waren mehr verderben können. Bei unverderblichen Waren kann durch den Einkauf einer größeren Menge, zum Beispiel gleichzeitig für mehrere Filialen, vielleicht ein Mengenrabatt beim Lieferanten ausgehandelt werden. Bei sinkenden Umsätzen wegen der schlechten Wirtschaftslage, ist es wichtig, aus jedem eingesetzten Euro das Maximum zu erwirtschaften. Große Restaurants benötigen wahrscheinlich ein modernes Kassensystem mit Farbdisplay, auf dem ein graphischer Tischplan dargestellt werden kann. So ein Kassensystem ist mühelos in der Lage, wenn ein Gast den Tisch wechselt, sämtliche getätigten Umsätze über den Tischbelegungsplan dem jeweiligen Gast zuzubuchen. Es kann zusammen oder auch getrennt gezahlt werden, je nach Belieben. Die in die Kassensysteme eingebuchten Bestellungen werden per Kabel oder per Funk sowohl in die Küche, als auch an die Theke übertragen. Damit spart das Servicepersonal Wege und Zeit, die dem Gast wiederum zu Gute kommt. Immer beliebter werden in Gastronomien mit weitläufigen Örtlichkeiten mobile Kassensysteme. Das sind kleine, handliche Kassensysteme, die der Kellner in einem Holster am Gürtel trägt. Vor Ort, direkt am Tisch, kann er die Bestellung der Gäste entgegennehmen, in die mobilen Kassensysteme einbuchen und in die Küche oder zur Theke senden. Von dort erhält er entweder ein akustisches Signal oder wird per Vibrationsalarm im mobilen Kassensystem informiert, dass die Bestellung zum Servieren bereitgestellt wurde. Auch das bedeutet eine große Zeit- und Wegeersparnis für den Kellner, der dadurch in der Lage ist, schon die nächsten Gäste zu bedienen. Die Daten aus diesen modernen Kassensystemen können ebenfalls per DFÜ abgerufen und im zentralen PC mit Hilfe von Warenwirtschaftsprogrammen ausgewertet und genutzt werden. Auf die Dauer wird der Umsatz gesteigert, der Einsatz von Personal kann anhand der ausgewiesenen Umsätze pro Stunde besser geplant werden, die Zufriedenheit der Gäste wird durch besseren und schnelleren Service deutlich gesteigert. Neuerdings gibt es die Möglichkeit, ein Kellnerrufsystem mit den Kassensystemen zu verbinden. Der Gast drückt auf einen Knopf, das Kellnerrufsystem sorgt dafür, dass entweder über ein zentrales Tableau ersichtlich ist, welcher Tisch Service wünscht oder auch auf dem Display der stationären Kassensysteme, wo dann der betroffene Tisch in Signalfarbe aufblinkt. Bei den mobilen Kassensystemen wird der Kellnerruf ganz einfach über den Vibrationsalarm ausgelöst. Der Kellner kann auf dem Display erkennen, wo er gebraucht wird. Diese innovativen Geräte in Verbindung mit Kassensystemen, machen für jeden Gast das Ausgehen wieder zum Vergnügen.
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Ein ganz einfacher Imbissbetrieb ist ohne gute Kasse nicht einfach zu organisieren. Waren früher Bratwurst, Currywurst, Pommes, Kartoffelsalat, Frikadelle und Kotelett oder Schnitzel die Renner auf der übersichtlichen Speisenkarte, so müssen heute die Imbissbetreiber ein wesentlich umfangreicheres Angebot auffahren. Eine Currywurst war immer schnell durch den Schneider gejagt, mit Soße versehen, Pommes drauf, Rot oder Weiß nachgefragt und eingepackt. Heute möchte der Gast im Imbiss zwei Currywurst, eine Pizza Salami mit extra Käse, Gyros, noch ein Stück Backfisch und alles mit Pommes, einmal Kroketten. Dazu zwei gemischte Salat, ein Kraut und so weiter. Da wird jeder im Gastronomiegewerbe Tätige gleich wissen, was die Uhr geschlagen hat. Das dauert von der Herstellung her, selbst wenn die Bedienung wie ein Derwisch hinter der Theke herhetzt wird allein das Ausbreiten und Belegen der Pizza schon ein paar Minuten dauern. Der Fisch ist hoffentlich frisch und in einer gesonderten Friteuse, sonst schmecken die Pommes danach. Mal ganz abgesehen davon, dass die Bestellung total vielseitig ist. Von links ruft noch ein Gast dazwischen und bestellt sich noch schnell eine Cola nach. Ein Glück, dass die Bedienung die komplette Bestellung mit Sonderwünschen in die Kasse eingegeben und sich den Bon ausgedruckt hat. So arbeitet sie ganz gelassen die Liste ab, macht zwischendurch die Cola fertigt und kassiert sie auch gleich in die Kasse. Der wartende Kunde hat nach ca. 10 Minuten die Tasche mit seiner kompletten Bestellung in der Hand und kann zufrieden nach Hause fahren, um dort die hungrigen Mäuler zu stopfen. Das war ein einzelner Vorgang, von denen an einem Tag hunderte abgearbeitet werden müssen. Die Logistik, die dahinter steht, wird komplett mit Hilfe der modernen Kasse gesteuert. Jedes Gericht und jede Pizza, die verkauft wird, ist in den Stammdaten mit vollständiger Rezeptur erfasst. Das hat zwei Vorteile: Erstens kann der Chef anhand der vorhandenen Mengen prüfen, ob die Rezeptur eingehalten, d. h. weder zuviel noch zuwenig Material verwendet wurde. Zweitens wird durch diese Daten ermittelt, wie viel der Frischware noch im Lager ist, bzw. nachbestellt werden muss. So kann nichts ausverkauft werden. Da heute die meisten Lieferanten bereit sind, fast täglich zu liefern, ist es nicht nötig, einen großen Vorrat zu haben. Auswertungen der Daten aus der Kasse können per DFÜ in Echtzeit ausgelesen und in angeschlossenen Back Office Programmen, wie zum Beispiel Warenwirtschaft oder Buchhaltung ausgewertet werden. Die Statistiken, die für frei wählbare Zeiträume angefertigt werden können, helfen dabei, zu erkennen, wann welche Umsätze stattfinden. Das ist sehr gut für die Vorausplanung des Personals. Denn wenn am Sonntagabend immer Spitzenbetrieb ist, wird der Chef sicherlich gern eine zusätzliche Kraft bezahlen. Wenn aber Mittwochs ab 20.00 Uhr Flaute herrscht, kann gerne eine Servicekraft entweder nach Hause gehen oder aber zusätzliche Arbeiten, wie Ecken putzen oder Inventurarbeiten übernehmen. Kassen machen die Arbeit übersichtlicher, ermöglichen für den Chef die Kontrolle der Waren und Lagerbestände, erleichtern die Personalplanung und liefern betriebswirtschaftliche Ergebnisse, die unternehmerische Entscheidungen leichter und transparenter machen. So tragen gute, moderne Kassen ganz entscheidend zur Rentabilität eines Imbissbetriebes bei.
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Tixuma ist eine Suchmaschine, die seinen registrierten Usern Geld dafür zahlt, daß diese Tixuma für Ihre Suche im Internet verwenden. Zu diesem Zweck wird, wie bereits von anderen Webseiten bekannt, Werbung in Form von Werbebanner etc., in den Suchergebnissen eingeblendet. Im Gegensatz zu anderen Seiten jedoch, werden bis zu 80% der Werbeeinnahmen an seine User ausgeschüttet.
Sie müssen nichts weiter tun, als sich bei Tixuma zu registrieren und mindestens einmal einzuloggen um den Account zu aktivieren. Dann können Sie die Seite regelmäßig dazu verwenden, um im Internet zu suchen. Wichtig ist, daß Sie an mindestens 10 verschiedenen Tagen des Monats auf Tixuma gewesen sind, um als aktiver User zu gelten und Provisionen für diesen Monat zu erhalten.
Auf ganze 9 Ref-Ebenen wird mit jeweils 5% der Werbeeinnahmen vergütet, die Auszahlung erfolgt ab 10,00 Euro auf ein deutsches Bankkonto oder per Paypal.
Zudem ist es sehr leicht, Freunde, Bekannte und Familienangehörige zu Tixuma einzuladen. Es gibt ein Mailformular mit 5 E-Mailfeldern, die nach dem Ausfüllen automatisch Einladungen versendet.
Unser Fazit:
Jetzt heißt es: Mit dem Surfen
Kasse machen! Eine interessante Sache die sich im Alltag bewähren muß. Da jedoch keinerlei Verpflichtungen bestehen, lohnt es sich, sich dort anzumelden.Die Suchergebnisse sind gut und gleichen in der Darstellung denen von Google. Sollte man jedoch einmal nicht zufrieden sein mit den Ergebnissen bietet Tixuma unkompliziert den Zugang zu den anderen Suchmaschinen an. Der Ansatz dieser Suchmaschine Tixuma dürfte im Zweifel wirklich eine Alternative darstellen , wo erstmalig die Nutzer finanziell davon profitieren können. Nach unserer Recherche wurden schon höhere Geldbeträge anscheinend an User ausgezahlt.
Hier der Link zu dieser Suchmaschine
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In Freizeitanlagen werden viele verschiedene Freizeitaktivitäten und Möglichkeiten angeboten, sich sportlich zu betätigen. Ob es nun Geschäftsleute beim Golfen sind, oder Schulklassen die ihren Wandertag dort verbringen, es ist immer ein Erlebnis in einer solchen Anlage zu entspannen. Oft gibt es bei solchen Freizeitanlagen auch anliegende Restaurants, in denen die Gäste wieder neue Kraft schöpfen können nach einer anstrengenden Partie Golf oder Tennis. Um hier immer auf dem neuesten Stand der Technik zu sein, werden in der Regel moderne, leistungsfähige Kassensysteme eingesetzt. So können die Gäste zum Beispiel per Telefon Golf-, Tennis- oder Squashplätze reservieren. Dies geschieht vollautomatisch, denn über eine Spracherkennung kann das Kassensystem die Leistung direkt buchen und speichern. In den meisten Anlagen bekommen die Gäste Tagesausweise, auf denen die in Anspruch genommenen Leistungen gebucht werden und so Verzögerungen bei den einzelnen Posten vermieden werden. Der Gast kann sich den Tag über bequem in der Anlage bewegen und muss erst beim Verlassen der Anlage bezahlen. So kann sich das Personal mehr um die Gäste kümmern und den Umsatz steigern. Nicht nur der Service für die Gäste ist mit einem Kassensystem angenehmer, auch die Personal-, Umsatz- und Lagerverwaltung ist mit den heutigen modernen Kassensystemen gar kein Problem mehr. So kann der Manager des Centers jederzeit sehen, welche Ware zu welchem Zeitpunkt von welchem Mitarbeiter gebucht wurde. So wird die Bestell- und Personalplanung erheblich erleichtert und auch die Buchhaltung hat weniger zu tun. Die größten Probleme gibt es meist beim Getränkeausschank. Gerade wenn der Andrang hoch ist, vergisst ein Mitarbeiter schon einmal ein Getränk zu buchen. Das ist am Ende des Tages kaum noch nachvollziehbar, bis unmöglich. Daher gibt es Kassensysteme bei denen erst das Getränk gebucht werden muss, bevor der Getränke Automat das Getränk freigibt. Das ist eine große Hilfe, da ohne Buchung kein Getränk ausgegeben werden kann und so keine Buchung mehr vergessen wird. Das wird vor allen Dingen am Ende des Monats am Umsatz klar zu merken sein, wenn ein solches Kassensystem verwendet wird. Alles in allem helfen Kassensysteme nicht nur bei der Verwaltung, sondern auch bei der Vereinfachung der Geschäftsabläufe und vor allen Dingen bei der Steigerung des Umsatzes mit ohnehin schon verfügbaren Mitteln. Denn oft hapert es schlicht an der Organisation der Bestellungen und deren Buchung in das Kassensystem.
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Trends in der Gastronomie sind unabhängig davon, welches Kassensystem in welchem gastronomischen Betrieb genutzt wird. Wobei es auch einen Trend dahingehend geben kann, dass ein bestimmtes Kassensystem gerade besonders angesagt ist. Dabei soll es aber in diesem Text nicht über Trends bezüglich verschiedener Kassen gehen, sondern um Trends in der Gastronomie an sich. So wurde vor einigen Wochen bekannt, dass Japan eine Kommission zur weltweiten Echtheitsprüfung von Sushi einrichten will. Dieses Forum soll international die Originalität von Sushi prüfen, von den Zutaten über die Zubereitung bis hin zur Präsentation. Es ist das erklärte Ziel, die japanische Esskultur in ihrer Echtheit darzustellen. Die Teilnahme der Restaurants soll nicht verpflichtend sein. Teilnehmer sollen von sich aus der Überzeugung sein, gutes zur Kulturellen Darstellung des Landes beizutragen. Ob aber nun geprüft oder nicht: auch ein Sushi-Restaurant tut gut daran, mit einem guten Kassensystem zu arbeiten, das auch mit leistungsfähiger Kassensoftware ausgestattet ist. Aber eigentlich ist es nebensächlich, welcher Gastronomie-Branche genau man zugehörig ist: ein modernes Kassensystem ist in den meisten Betrieben mehr als nur eine sinnvolle Spielerei. Wie hier schon des Öfteren beschrieben, kann mit einem Kassensystem sehr viel Arbeitserleichterung und Vereinfachung vieler Arbeitsschritte erreicht werden. So können beispielsweise die Buchhaltung und andere Bereiche des Back-Office-Bereichs auf alle buchungsrelevanten Daten in der Kassensoftware zugreifen, um selbige ohne Zeitverzug verbuchen und verarbeiten zu können. Dass auch die Arbeitszeiten über Kassen im Kassensystem erfasst werden können, dürfte ebenfalls nicht mehr ganz unbekannt sein. Aber zurück zu den Trends in der Gastronomie. So wie Japan mit einer Kommission die Prüfung der landestypischen Speisen auf freiwilliger Basis anbieten möchte, heißt dass natürlich, dass so etwas wie regionale Esskultur auch international erhalten bleiben soll. Und eben dieser Trend der regionalen Küche macht sich auch in Deutschland immer mehr bemerkbar. Schon über die statistische Umsatzdarstellung, die jederzeit für jeden beliebigen Zeitraum über ein Kassensystem dargestellt werden kann, ist seit längerem erkennbar, dass regionale Spezialitäten aus Deutschland immer beliebter werden. Gäste sind neugierig auf verschiedenste Leckereien aus ebenso verschiedenen Gegenden des eigenen Landes. Und Gastronomen haben erkannt, dass Produkte und Rohstoffe aus der Region sehr viel preiswerter sind, weil die Transportwege kürzer sind. Diese Kostenreduzierung lässt sich natürlich auch in die Preiskalkulation einbinden, die ebenfalls über ein modernes Kassensystem möglich ist. Dabei sind in der Gastronomie auch mobile Kassen und Kellnerrufsysteme ideal einsetzbar, um Wege für Mitarbeiter und Wartezeiten für Gäste zu verkürzen. Natürlich kann eine mobile Kasse ebenso in ein Kassensystem eingebunden werden, wie auch ein Kellnerrufsystem. Die Daten werden in einer gemeinsamen Kassensoftware verarbeitet und stehen für die Rechnungsstellung ebenso zur Verfügung wie auch für die Umsatzabrechnung alle Daten im Kassensystem bereitgehalten werden.
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Insbesondere im Urlaub geht man auch gern mal ins Restaurant, wo man durchaus einem modernen Kassensystem begegnet. Und dafür muss man nicht weit verreisen, ein Urlaub im eigenen Land oder der heimatlichen Region kann ebenso spannend wie erholsam sein. Daheim kennt man sich einigermaßen aus und kann doch noch immer wieder neues entdecken. Da die Infrastruktur im und um den Heimatort recht bekannt ist, weiß man auch, in welchem Restaurant man gerne essen geht oder welchen Gastronomiebetrieb man noch kennenlernen möchte. So oder so wird man einem Kassensystem begegnen, welches wahrscheinlich mehr zu leisten im Stande ist, als nur die Bestellungen zu erfassen und abzurechnen. Ein mobiles Kassensystem kann den Gästen in der Gastronomie erheblich die Wartezeit verkürzen und den Mitarbeitern viele Wege sparen. Denn mit einem Funksignal werden Bestellungen zum Ort der Zubereitungen übermittelt, die Servicekräfte müssen den Weg nicht mehr zurücklegen. Auch werden die Bestelldaten direkt in der Kassensoftware im Kassensystem hinterlegt und bis zur Rechnungsstellung gespeichert und auch zur Tagesabrechnung zur Verfügung gestellt. Das Hauptgerät einer Kasse dürfte, wie in der Gastronomie üblich, im Bereich der Schankanlage platziert sein. Eine diskrete Platzierung dürfte aber dennoch möglich sein, da die Kasse in einem Kassensystem immer kleiner wird, und dennoch immer leistungsfähiger ihren Dienst tut. So kann einem auch im Urlaub zuhause mal passieren, dass man von einem Kassensystem keine Notiz nimmt und dennoch eine korrekte detaillierte Rechnung bekommt. Dabei wird der Gast, egal wo er Urlaub macht und ein Restaurant besucht, nicht mitbekommen, was ein Kassensystem im Hintergrund noch alles zu leisten imstande ist. Die Arbeitszeiterfassung der Mitarbeiter dürfte noch die einfachste Verarbeitungsmöglichkeit für ein Kassensystem sein. Und die Verarbeitung von Daten im betriebswirtschaftlichen Bereich ist ebenfalls mit Zugriff auf die Kassensoftware im Kassensystem kein Problem. Aber wie gesagt: dem Gast bleiben all diese Möglichkeiten verborgen, weil sie im Hintergrund passieren, wohin Gäste ohnehin keinen Zutritt haben.
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In der Gastronomie sind immer Gäste zu sehen. Dabei scheint die Krise dem keinen nennenswerten Abbruch zu tun, wenn auch ein gewisser Verzicht seitens der Gäste zu verzeichnen ist. Insgesamt scheint der Dezember immer wieder der umsatzstärkste Monat zu sein. Betriebliche Adventsfeiern sind ebenso viel zu verzeichnen, wie auch Privatleute mit Freunden und/oder Familie einen weihnachtlichen Gastronomie-Ausflug unternehmen. Nun ist Weihnachten schon wieder eine ganze Weile her, und die entsprechenden Anstürme sind längst überstanden. Und da sich, wie gesagt, in gewissem Ausmaß die Krise auch im Restaurant-Bereich bemerkbar macht, ist derzeit möglicherweise etwas Ruhe zu verzeichnen. Aber da der Frühling Einzug gehalten hat und auch der Sommer nicht mehr weit ist, dürfte die Freiluftsaison für Biergärten, Straßencafés und Eisdielen wieder eine spürbare Umsatzsteigerung mit sich bringen. Da in allen Gastronomiebetrieben überwiegend bar bezahlt wird, ist natürlich eine Kasse zur Abrechnung erforderlich. Gastronomie-Kassen sind mit branchen-typischer Kassensoftware ausgestattet, die es nicht nur ermöglicht, Bestellungen und Umsätze zu erfassen und abzurechnen. Wie alle Kassensysteme werden auch über das Kassensystem eines Restaurants die täglichen Umsätze zusammengefasst und für die betriebliche Buchhaltung abgerechnet. Mit mobilen Kassen, häufig auch in Verbindung mit Kellnerrufsystemen kann den Gästen die Wartezeit erheblich verkürzt werden. Über eine mobile Kasse werden die Bestellungen aufgenommen und über ein Funksignal parallel an je einen Bondrucker in der Küche und an der Schankanlage sowie zur Kassensoftware übermittelt. Im Kassensystem werden Datenbanken mit den Umsätzen geführt, die einerseits jede Bestellung einer Rechnung zuordnen und andererseits die Tagesabrechnung ermöglichen. Auch statistische Erhebungen können mit modernen Netzwerkkassen und Kassensystemen erstellt werden. So können Gästezahlen ebenso über die Kassensoftware verwaltet werden, wie die unterschiedlichen Umsatzverhältnisse. Kassen in der Gastronomie sind desweiteren aber auch in der Lage, die Arbeitszeiterfassung der Mitarbeiter zu übernehmen. Dienst- und Urlaubspläne sind können ebenfalls über Kassensysteme erstellt werden. Terminplanungen für Tischreservierungen und Gruppenreservierungen sind auch problemlos über die Kassensoftware von Netzwerkkassen und Kassensystemen verwaltbar. Von all dem wird der Gast nichts mitbekommen, weil all diese Kassen-Anwendungen überwiegend im back-office-Bereich einer Kasse stattfinden. Gerade in der momentanen Wirtschaftskrise sind die Gäste in der Gastronomie etwas zurückhaltend geworden. Dennoch können Restaurants, Imbissbetriebe und Co. durchaus einen gewissen Umsatzrückgang auffangen, da eben mit modernen Kassen viele Arbeitsabläufe erleichtert und dadurch Kosten eingespart werden können. Die Gastronomie wird auch wohl als eine der ersten Branchen wieder feststellen, wenn die Krise zu Ende geht und dann Umsatzsteigerungen festzustellen sind. Denn in schweren Zeiten tröstet man sich häufig mit essen, und wenn diese Zeiträume überstanden sind, belohnt man sich gern mit einem Restaurantbesuch dafür, durchgehalten zu haben. Wenn also gute Gastronomiebetriebe durchhalten, wird hier frühzeitig der Aufschwung erkennbar sein.
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